Christliche Trauertexte

Christliche Sprüche und Bibelverse

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Christliche Sprüche und Bibelverse | Trauertexte für Trauerkarten und Traueranzeigen

Trauertexte, Bibeltexte und Zitate, die in schweren Stunden der Trauer und Anteilnahme berühren, können ein wenig Trost spenden und vielleicht auch eine Kraftquelle sein.

Eine Auswahl an christlichen Trauertexten, Bibelversen und Zitaten finden Sie hier.

Christliche Sprüche und Bibelverse

Müh‘ und Arbeit war Dein Leben.
Ruhe hat Dir Gott gegeben.

Nun ist es Abend, nun ist es genug. Nimm mich, Herr, in Deine Hände. Es war so schwer, als ich mich selber trug. Nun trägst Du mich in Liebe ohne Ende.

Nicht trauern wollen wir, dass wir sie verloren
haben, sondern dankbar sein, dass wir sie ge
habt haben, ja, auch jetzt noch besitzen, denn
wer in Gott stirbt, der bleibt in der Familie.

(Hieronymus)

Nun ruhen seine nimmermüden Hände. Still und einfach war dein Leben, lieb und fleißig Deine Hand, Ruhe wird Dir Gott nun geben in einem besseren Heimatland.

Nimmer vergeht, was du liebend getan.

Nun aber bleibe ich stets bei dir, denn du hältst mich bei meiner rechten Hand.

(Psalm 73; 23)

Der Herr hebe sein Angesicht über Dich und gebe Dir Frieden.

(4.Mose 6:26)

Nun, Herr, wessen soll ich mich trösten?
Ich hoffe auf Dich …..
schweige nicht zu meinen Tränen.

(Psalm 39, 8)

Der Herrgott hat einen Menschen zu sich genommen, dessen Liebe und Hilfsbereitschaft allen fehlen wird. Der Kampf des Lebens ist zu Ende, vorbei ist aller Erdenschmerz. Es ruhen nun die fleißigen Hände, still steht ein gutes Mutterherz.

Dein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch so gern noch bei uns sein. Gott hilf uns, diesen Schmerz zu tragen, denn
ohne Dich wird manches anders sein.

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

(Psalm 23,1)

Gott, wir verstehen Deine Wege nicht, aber Du weißt den Weg mit uns.

Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

(Matth. 28, 20)

Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.

(Psalm 103, 8)

Wie ist das Haus so öd und leer!
Du, liebe Mutter, bist nicht mehr,
Du reichst uns nimmermehr die Hand, nun ruhe sanft in Gottes Hand.

Wir haben die Liebe erkannt, die Gott zu uns hat, und vertrauen auf sie. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

(1. Johannes 4, 16)

Des Menschen Leben währet siebzig Jahre und wenn es hochkommt, sind es achtzig
Jahre. Was daran köstlich scheint, ist doch vergebliche Mühe.


(Psalm 90, 10)

Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir.

(Psalm 130, 1)

Du hast gesorgt, Du hast geschafft, bis Dir die Krankheit nahm die Kraft. Schmerzlich war‘s, vor Dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Nun ruhe aus in Gottes Hand, ruh‘ in Frieden und hab‘ Dank.

Sterben in Christus ist Ende allen Leides, ist Vollendung des Lebens, ist Heimgehen zu Gott, ist ewiger Friede.

Still und einfach war Dein Leben, lieb und fleißig Deine Hand, Ruhe wird Dir Gott nun geben in einem besseren Heimatland. Und es geschehen Dinge, die wir nicht
begreifen können, und wir stehen machtlos und stumm daneben.

Wenn meine Kraft wird enden,
mein Atem geht schwer aus
und kann kein Wort mehr sprechen, dann nimm mich, Herr, nach Haus.

Wir wissen aber, dass denen,
die Gott lieben, alle Dinge zum
Besten dienen.

(Röm. 8, 28)

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.

(Psalm 23)

Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.

(Aurel Augustinus)

Fürchte Dich nicht, denn ich habe Dich erlöst;
ich habe Dich mit Deinem Namen gerufen.
Du bist mein.

(Jes. 43, 1)

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen ein Leben lang, und ich werde bleiben im
Hause des Herrn immerdar.

(Psalm 23, 6)

Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasst mich zu meinem Herrn ziehen.

(Mose 24, 5)

All unsere Wege haben ein Ende. Ein frühes oder ein spätes Ziel. Drum falt im größten Schmerz Deine Hände und denk dabei,
wie Gott es will.

Was ein kurzes oder langes Leben angeht, halte ich mich ganz an der Hand des Herrn. Ich will keinen Tag mehr oder weniger leben, als im Himmel beschlossen ist.

(Papst Johannes XXIII)

Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben gehalten.

(Timotheus)

Aus Gottes Hand, in Gottes Hand.

Ich wäre so gern noch hier geblieben mit euch vereint, ihr meine Lieben. Doch weil es Gott so haben will, gehe ich fort, ganz leis‘ und still.

Du hast uns geliebt, Du warst unser Leben, in Freud und in Leid, in Gemeinsamkeit. Du hast uns umsorgt, hast alles gegeben, Deine fleißigen Hände waren immer bereit. Nun ruhe in Frieden, wenn unser Herz auch weint, in Gottes Reich sind wir wieder vereint.

Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fl eißig Deine Hand. Alles hast Du uns gegeben, ruhe sanft in Gottes Hand.

Befiehl dem Herrn Deine Wege und hoffe auf ihn, er wird‘s wohl machen.

(Psalm 37, 5)

Das Sichtbare ist vergangen, was bleibt, ist Erinnerung und Liebe.

Vater, in Deine Hände empfehle ich meinen Geist. Du hast mich erlöst, Herr, Du treuer Gott.

(Psalm 31, 6)

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist mit uns, am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

(Dietrich Bonhoeffer)

Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.

(Martin Luther zugeschrieben)

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!

(Hiob 12, 25)

So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und ewiglich.

(Juliane Hausmann
Evang. Gesangbuch, Nr. 376)

Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben. Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod. Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

(Franz von Sales)

Gott suchen ist das Leben,
Gott finden ist das Sterben,
Gott besitzen ist die Ewigkeit.

(Franz von Sales)

Ich habe Dich je und je geliebt, darum habe
ich Dich zu mir gezogen.

(Jes. 31,3)

Wie ist das Haus so öd und leer!
Du, liebe Mutter, bist nicht mehr,
Du reichst uns nimmermehr die Hand, nun ruhe sanft in Gottes Hand.

Ich bin vergnügt, erlöst, befreit. Gott nahm in seine Hände meine Zeit, mein Fühlen, Denken, Hören, Sagen, mein Triumphieren und Verzagen, das Elend und die Zärtlichkeit.

(Hans-Dieter Hüsch
nach Psalm 126)

Es kann vor Nacht leicht anders werden, als es am frühen Morgen war.

Als Gott sah, das die Straße zu lang, die Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurden, legte er seinen Arm um ihn und sprach: „Der Friede sei Dein.“

Dona nobis pacem

(Gib uns Deinen Frieden)

Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.

(Maleachi 3, 20)

Jesus Christus spricht:
In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich hab die Welt überwunden.

(Joh. 16, 33)

Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von Dir weichen, spricht der Herr, dein Erbarmer.

Unser Glaube an Gott bestimmt, wie wir mit unseren zerbrochenen Träumen fertig werden. Er gibt uns die Überzeugung, dass jenseits des zeitlichen Lebens das ewige
Leben herrscht.

(Martin Luther King)

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

(Franz von Assisi)

Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese Drei; doch am Größten unter ihnen ist die Liebe.

(1. Korinther 13,13)

Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt.

(Lukas 24,29)

Möge der Weg Dir freundlich
entgegenkommen, der Wind niemals gegen Dich stehen, Sonnenschein Dein Gesicht
bräunen, Wärme Dich erfüllen. Der Regen möge Deine Felder tränken, und bis wir uns wiedersehen, habe Gott Dich schützend in seiner großen Hand.

(Irischer Reisesegen)

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